Dienstag, 9. Mai 2017

Besuch im Kulturspeicher Würzburg

Kunst anders erfahren im Kulturspeicher Würzburg

Die Klassen 1 und 2 haben den Kulturspeicher in Würzburg besucht 
und dabei viel interessantes über Farben und Formen erfahren 

Zuerst haben wir von der Entstehung des Kulturspeichers gehört, der in diesem Jahr sein 15-jähriges Bestehen feiert, also im Jahr 2002 eröffnet wurde.  
 



In 2 Gruppen ging es dann zu den verschiedenen Workshops. Die 2. Klasse beschäftigte sich mit den Farben. Sie hörte von Leon, dem kleinen Chamäleon, das leider einen Fehler hatte - es verfärbte sich nie so, wie seine Umgebung war, sondern ganz anders...

Aber zum Glück!! 
Denn sonst hätten die Chamäleoneltern ihre verloren gegangenen Kinder nicht wieder gefunden...

 

 











 








 








Die 1. Klasse untersuchte mit quadratischen Papieren, welche Formen beim Falten daraus entstehen und was man mit diesen neu entstandenen geometrischen Figuren alles machen kann.

 

 
Spannend wurde es dann, als die Kinder Puzzles mit den neu entdeckten Formen gestalten durften. Toll, zu sehen, welche Muster mit viel Phantasie und Kreativität von den Kindern erfunden wurden.

 

 
Der Besuch im Würzburger Kulturspeicher war für alle Beteiligten eine große Bereicherung und die Kinder freuen sich schon auf eine neue Erfahrung im nächsten Jahr.
 

Freitag, 1. Juli 2016

Das kleine Ich bin ich

Projekttag der Grundschule Gräfendorf mit den Vorschulkindern der Kindergärten 
Gräfendorf und Seifriedsburg

"Das kleine Ich-bin-ich"
  
Gespannt lauschten die Zuhörer der Geschichte vom kleinen "Ich-bin-ich", die Ihnen Schulleiterin Monika Hofmann erzählte und als Bildpräsentation zu sehen war.

 


In kleinen gemischten Gruppen wurde der
Kinderbuchklassiker von Mira Lobe aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und nachempfunden. 
Hier wurde die Erzählung in eine Klanggeschichte umgesetzt.

 



Ein Puzzle mit selbstgemalten Portraits der wurde in Gemeinschaftsarbeit erstellt und "Das Lied über mich" wurde erarbeitet und voller Begeisterung gesungen.
 


 
Das hat sowohl den Vorschulkindern, als auch den Schülern der 1. bis 4. Klasse viel Spass bereitet und steigert die Vorfreude auf den kommenden ersten Schultag. 


 

Natürlich hat auch jedes Kind sein eigenes Ich-bin-ich gestaltet. 

Jedes ein Unikat für sich...
So, wie seine kleinen Schöpfer und Schöpferinnen!

Zusammen sind sie ein buntes Puzzle voller Leben!

Freitag, 17. Juni 2016

 "Tag des Baumes" 
der Grundschule Gräfendorf
Wandertage sind für Schüler oft eintönig. Doch für die Gräfendorfer Grundschüler hatten Lehrer und Eltern am Freitag etwas Besonderes geplant: Ein Projekttag rund um das Thema Baum. Den „Tag des Baumes“ beging die Schule bereits in der Vergangenheit, doch das letzte Mal ist über fünf Jahre her.


„Wir wollten gerne wieder einen Wandertag machen und dabei etwas anderes probieren, damit nicht nur gewandert wird“, erklärt Melanie Lauerer, Vorsitzende des Elternbeirates. Daher kam die Idee des Tags des Baumes für die ganze Schule ins Spiel. „Es ist einfach schön für die Gemeinschaft der Kinder“, so auch Bettina Schönfelder von den Eltern.
 
Mehrere Stationen brachten am Vormittag die rund 70 Kinder der Grundschule spielerisch mit dem Thema Baum in Berührung. Auf dem freien Ladeplatz der alten Papierfabrik, direkt am Waldrand und umringt von zahlreichen dicken Baumstämmen, fanden die Schüler zusammen. Ralf Ditterich, selbst im Gemündener Holzgewerbe tätig, führte die praktische Arbeit mit Holz vor und verlud mit einem Greifer die knapp 20 Meter langen Lärchenstämme von seinem Lastwagen. Nach der spektakulären Demonstration rannten die Kinder zum Laster, um selbst einen Blick in das 28 Meter lange „Geschoss“ zu werfen.Bereits das ohrenbetäubende Horn sorgte für Aufregung unter den Kindern, die von der Maschine sichtlich beeindruckt waren.
 








Im Anschluss zeigte Sigrid Petersen den Kindern ihr etwas ungewöhnliches Hobby: Schnitzerei mit Motorsägen. Auch der kreative Umgang mit Holz sollte so den Kindern näher gebracht werden. Nach einer kurzen Erklärung zu Motorsägen und diversen Sicherheitsaspekten, begann Petersen mit ihrer Arbeit:
 
Mit filigranen Bewegungen führte sie die große, grobe Motorsäge und formte in kurzer Zeit aus einem Holzklotz den Kopf eines Drachen. Die Feinarbeit müsse sie noch erledigen, danach sei der Drachenkopf für die Schule, so Petersen. 



Die Kinder schauten ihr gebannt zu und nahmen das Werk anschließend minutenlang und ganz genau unter die Lupe.






 


Bei der nächsten Station sollten Wissen und Kreativität miteinander verbunden werden. Elisabeth Ehrenfels zeigte den Schülern verschiedene Baumarten und erklärte ihnen, welche Holzarten sie im Alltag überall finden können. 



 


Gleichzeitig konnten die Kinder Holzplättchen bemalen und dabei ihrer Fantasie freien Lauf lassen. 
 



Den Tag des Baumes beging die Grundschule schließlich damit, einen neuen Baum zu pflanzen.










Sofort regten sich viele Kinderhände, um das gebuddelte Loch wieder mit Erde zuzuschütten und den noch kleinen Ahorn vor der eigenen Turnhalle mit einer Gießkanne voll Wasser zu anzugießen.

Schulleiterin Monika Hofmann sieht den Tag des Baumes durchweg positiv. Vor allem, dass die ganze Schule am Tag teilnehme und dabei Lehrer und Eltern so gut zusammengearbeitet hätten, seien die wichtigsten Aspekte gewesen. Ähnlich sieht es Melanie Lauerer: „Den Kindern hat es gefallen. In dem Fall war es ein voller Erfolg!“

Der Bericht stammt freundlicherweise von Kristian Lozina, Mitarbeiter der Mainpost.